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Winter-Beauty: Was hilft gegen statisch aufgeladene Haare?

In den Wintermonaten haben wir immer wieder statisch aufgeladene Haare. Kaum ist die Mütze von unserem Kopf, bleiben uns die vielen Haare am Gesicht kleben. Wieso das so ist und was man dagegen machen kann, werden wir euch hier zeigen!

Man steht vor dem Spiegel und föhnt sich die Haare. Kurz darauf greift man zur Bürste und möchte noch einmal durch die Haare gehen. Es knistert. Die Haare bleiben an der Bürste kleben. Anderes Szenario: Es ist kalt draußen. Wir setzen uns eine Mütze auf den Kopf. Kommen wir wieder ins Warme und setzen unsere Mütze ab, dann hören wir erneut das Knistern. Wir spüren, wie sich unsere Haare der Schwerkraft widersetzen. Wir haben statisch aufgeladene Haare. In den Herbst- und Wintermonaten kann man dieses Phänomen besonders beobachten.

Die Frage nach dem WARUM

Unsere Haare sind einfach zu trocken. Die Heizungsluft und allgemein die ständig wechselnde Berührung mit kalter und warmer Luft strapazieren unsere Haare sehr und lassen sie austrocknen. Jedoch kommen noch weitere Faktoren dazu, denn wer seine Haare öfter färbt oder sie häufig mit Wärme behandelt, riskiert es ebenfalls, dass die Haare trocken und spröde werden. Die Haare reagieren dadurch wesentlich empfindlicher und werden statisch aufgeladen.

Was HILFT gegen statisch aufgeladene Haare?

Schon vorab kann man etwas gegen fliegende Haare unternehmen. Man kann zum Beispiel auf ein Shampoo zurückgreifen, welches antistatisch auf die Haare wirkt. Sie binden nämlich die Feuchtigkeit mit Hilfe von Silikonen. Achtet also auf ein Shampoo, welches den Aufdruck -Anti Frizz- hat!

Wer sofort eine Notlösung braucht, der kann mit etwas Wasser, einem Feuchttuch oder etwas Creme die fliegenden Haare bändigen.

Morgens eben Haare waschen, im Anschluss föhnen und dann schnell zur Arbeit. So sieht der Morgen bei den meisten Menschen aus. Wenn es schnell gehen soll, stellen wir dann auch gerne mal die Temperatur am Föhn etwas hoch ein. Heiße Föhnluft ist für unser Haar immer eine Strapaze. Deswegen tut es den Haaren mal gut, wenn man sie an der Luft (natürlich nur in der Wohnung, mal will ja nicht auch noch krank werden!) trocknen lässt oder wenn man den Föhn auf die mittlere Stufe stellt.

Auch das "Werkzeug"  -z.B. die Bürste- ist entscheidend. Metall- und Plastikborsten sind nämlich nicht empfehlenswert. Die Borsten sollten abgerundet und weich sein, damit die Struktur nicht unnötig beschädigt wird.

Das Styling ist der letzte Schliff. Hier kann man gut mit Pflegeprodukten arbeiten, die die haareigene Feuchtigkeit binden. Auch Haarspray wirkt Wunder. Einfach ein wenig in die Handflächen sprühen und dann durch das statisch aufgeladene Haar streichen. So wirkt das Spray ohne zu beschweren.

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