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Was hilft wirklich? Die besten Tipps gegen Pickel

Pickel können fies sein. Fiese Rötungen und kleine Schwellungen im Gesicht können uns den Tag ganz schön verderben. Meistens sind jedoch schlechte Angewohnheiten die Ursache von Mitessern und Hautunreinheiten. Ein paar Sachen sollte man deswegen im Alltag vermeiden. Wir zeigen euch welche das sind.

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Photo by Ali Marel on Unsplash

Mögliche Gründe:

Mögliche Ursachen von Pickeln und Hautunreinheiten sind schlechte Angewohnheiten. Dazu gehören: Häufiges ins Gesicht fassen, telefonieren mit dem Smartphone oder schlechte Hygiene des Kopfkissens. All das können Ursachen für schlechte Haut sein. So gelangen die Bakterien nämlich ins Gesicht, welche dann die Poren verstopfen und das kann zu fiesen Hautunreinheiten führen.

 

Hier sind 8 Tipps gegen Pickel:

Nr. 1 Finger weg

So lange ein Pickel kein ,,Whitehead“ ist, also nicht sichtbar mit Eiter gefüllt, sollte man nicht versuchen sie auszudrücken. Das gilt besonders für Pickel, die tief in der Haut sitzen. Diese können sich nämlich, durch Schmutz unter den Fingernägeln und Bakterien an der Hand, entzünden. Der Heilungsprozess dauert dann nicht wie gewöhnlich vier Tage, sondern ungefähr viermal so lang.

Nr. 2 Peeling Pause

Ein Peeling sorgt dafür, dass alte Hautschuppen gelöst werden und die Haut besser Atmen kann. Heißt: Der Talg kann besser aus den Poren abfließen. Hautunreinheiten lassen sich dadurch besser vorbeugen. Wer aber einfach ein Peeling auf Mitessern anwendet, verteilt die in der Haut sitzenden Bakterien und das kann weitere Entzündungen auslösen. Deswegen lieber die Haut mit einem sanften Cleansing/-Gel oder -Schaum reinigen. Die Pickel danach mit einem Hautdesinfektionsmittel vorsichtig betupfen.

Nr. 3 Kühlen

Kälte sorgt dafür, dass die Entzündung gemindert wird und der Pickel nicht mehr so schmerzt. Greift also gerne zu Eiswürfeln oder einem Kühlakku.

Nr. 4 Hausmittel gegen Pickel

Teebaumöl wirkt entzündungshemmend und heilt Wunden. Genauso wie ein Tropfen Honig vermengt mit verdünntem Apfelessig, hilft es der Haut ihren natürlichen pH-Wert* zu stabilisieren und wirkt adstringent - d.h. die Poren ziehen sich zusammen und die Durchblutung wird angeregt. Ebenso hilft es Backpulver mit einer kleinen Menge Wasser zu vermischen und das Gemisch wie eine Maske aufzutragen. Die Maske lässt man anschließend so lange einwirken, bis sie trocken ist. Das gleiche funktioniert mit einer zerstoßenen Brausetablette Aspirin.

Nr. 5 Augentropfen

Augentropfen helfen gegen gerötete Augen, aber auch gegen gerötete Pickel. Es zieht die Blutgefäße zusammen, dadurch wirkt es weniger dramatisch. Allerdings hat diese Anwendung keine heilende Wirkung.

Nr. 6 Pickel richtig abdecken

Einen Abdeckstift mit Salicylsäure hilft den Pickel unsichtbar zu machen und fördert die Einstellung. Wenn die Entzündung abgeheilt ist, kann man zur leichten Foundation oder einem Make-up mit antibakterieller Wirkung wechseln.

Nr. 7 Weniger ist mehr

Nicht nur ein häufiges Peeling, sondern auch zu viel Pflege schadet der Haut. Ist der Eigenschutz der Haut beeinträchtigt, reagiert sie auch verstärkt auf diverse Beautyprodukte. Dieses ist sichtbar durch Rötungen, Bläschen und Unreinheiten rund um den Mund. So verführerisch die Proben aus den Zeitschriften auch sind, zu viele Cremes bringen die Haut völlig aus dem Gleichgewicht.

Nr. 8 Handy säubern

Das Handy wandert täglich von der Hand ins Gesicht. Beim Essen, Rauchen oder Trinken. Die Handys sind voller Fett, Schmutz und Bakterien. Und das nicht zu knapp! Laut einer Studie befinden sich auf dem Display eines Smartphones bis zu 20-mal mehr Bakterien als auf einem öffentlichen Toilettensitz. Iiiiih!

Genau aus diesem Grund sollte man das Handy regelmäßig reinigen!

Produkte gegen fiese Pickel:

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