Trend: Vichy-Karos

Designer Christopher Kane hat es vorgemacht. Er katapultierte das karierte Muster aus den 50er Jahren wieder ins Hier und Jetzt. Mit extravaganten Schnitten, auffälligen Details und sexy Schlitzen hat er die Vichy-Karos wieder zum Leben erweckt. 

Was ist ein Vichy-Muster?

Es sind Farbstreifen. Sie sind meist quadratisch angelegt und wechseln sich mit gleich breiten Zwischenräumen ab. Das Grundgewebe ist eigentlich immer weiß. Typische Farbkombinationen sind: schwarz-weiß, rot-weiß, blau-weiß. In englischer Sprache wird dieses Muster als Gingham-Muster bezeichnet. Bei uns heißt es gelegentlich auch Bauernkaro. Vichy ist demnach die französische Bezeichnung.

 

 

Wie stylt man Vichy-Karos?

Ganz besonders gut kommt das Muster an, wenn es auf Blusen oder Midiröcken zu finden ist. Sämtliche Labels wie Zara, Mango, Topshop und auch H&M bieten dieses Muster in ihren Läden an. Die Karos sehen nicht nur schön aus, sondern sie sind auch noch ziemlich leicht zu stylen. Zu schlichten Farben wie schwarz, weiß oder grau funktioniert das Muster allemal. Aber auch zu Jeans oder zur Lederjacke sieht es modisch aus. Natürlich kann man auch verschiedene Farbvarianten des Musters miteinander stylen, das ist aber dann eher was für die Mutigen unter euch. Auf jeden Fall stechen die Vichy-Karos aus der Masse heraus, deswegen würde ich in unsicheren Mode-Momenten immer auf >>Weniger ist mehr!<< setzen.

Zwei Looks zum Trend

 

 

Wie gefällt euch der Trend? 

Eure Swantje

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