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Hautpflege im Winter – Die besten Tipps und Pflegeprodukte

Im Winter treten häufig Probleme mit der Haut auf. Sie wird durch die kalten Winde und die trockene Heizungsluft ständig beansprucht. Die Hautpflege sollte also an die kalte Jahreszeit angepasst werden und das kann eine echte Herausforderung darstellen. Deswegen wollen wir euch wertvolle Tipps und ein paar geeignete Produkte mit auf den Weg geben.

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Photo by rawpixel on Unsplash

Der Aufbau der Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen, zudem ist sie auch noch das mit dem meisten Gewicht. Die Haut schützt uns. Sie verhindert, dass Infektionen in unseren Körper eindringen können und schützt uns auch sonst gegen Licht, Hitze und sonstige Verletzungen. Außerdem reguliert sie unsere Körpertemperatur und ist somit für das Schwitzen und die Speicherung von Wasser verantwortlich. Der Aufbau der Haut ist ganz einfach:

Oberhaut

Die Oberhaut ist sehr dünn. Die oberste Schicht besteht aus abgestorbenen, verhornten Zellen. Die darunter liegende Keimschicht liefert der obersten Schicht Nachschub, sodass sie sich alle vier Wochen erneuert.

Lederhaut

Die Lederhaut ist das Bindegewebe unter der Oberhaut. Diese Schicht sorgt dafür, dass unsere Haut stabil und elastisch bleibt. Ab dem 30. Lebensjahr werden die elastischen Fasern weniger, sodass auch unsere Haut anfängt schlaffer zu werden.

Unterhautfettgewebe

Diese Schicht besteht aus Bindegewebe und Fettzellen. Sie ist zuständig für den Kälteschutz und Energiespeicher.

Die richtige Hautpflege im Winter

Häufige Temperaturwechsel geben unserer Haut im Winter den Rest. Trocken, kalt, warm, feucht. Der Winter stellt unsere Haut auf eine harte Probe. Wir geben euch wichtige Tipps, sodass einer richtigen Pflege nichts mehr im Weg steht:

Unsere Haut kommt das ganze Jahr mit viel Wasser in Berührung. Im Winter kann das jedoch auch seine Nachteile haben. Deswegen sollte man im Winter nicht zu häufig UND zu heiß duschen. Zu häufiges Duschen und das Verwenden von Shampoos lassen unsere Haut noch mehr austrocknen. Duschöle und eine Wassertemperatur, die 35 Grad nicht übersteigt, sind hier eine gute Empfehlung.

Im Winter sollte die Haut mit einer reichhaltigen Bodylotion versorgt werden. Genügend Feuchtigkeit ist hier das richtige Stichwort. Feuchtigkeitsspendende Lotionen mit ausreichend Fett sollten ganz besonders an den Stellen verwendet werden, die besonders empfindlich reagieren. Produkte mit Arganöl, Linolsäure und Sheabutter sind perfekt für die beanspruchte Haut geeignet.

Die richtige Pflege findet nicht nur äußerlich statt. Man sollte außerdem viel Wasser zu sich nehmen. Das versorgt die Haut von Innen mit Feuchtigkeit. Neben 2-3 Litern Wasser kann man zusätzlich noch wasserhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Gurken, Suppen und Früchte sind hier die beste Wahl.

Die beste Zeit, um seine Haut zu pflegen, ist die Nacht. Vor dem Schlafen gehen kann man diverse Öle in die Haut einmassieren und über Nacht einwirken lassen. So können die Nährstoffe bis in die tiefste Schicht der Haut vordringen, sich entfalten und die Zellspeicher wieder auffüllen.

 

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