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Erste gemeinsame Wohnung: Tipps für das Zusammenziehen

Irgendwann ist es soweit, man will den nächsten Schritt gehen und mit seinem Partner in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Allerdings ist das leichter gesagt als getan. Manche Paare unterschätzen diese Aktion und können mit den neu entdeckten Eigenschaften des Partners nicht umgehen. Wir geben euch nützliche Tipps für ein harmonisches Zusammenleben.

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Picture: byrawpixel

Der nächste Schritt

Am Anfang einer Beziehung ist noch alles ziemlich rosig. Man wirft sich verliebte Blicke zu und wünscht sich, dass man jede freie Minute mit dem Partner verbringen kann. Nach dieser Anfangsphase muss irgendwann der nächste Schritt folgen. Ist man sich sicher, dass dieser Partner für den Rest des Lebens bei einem bleiben soll, steht einem Umzug in die erste gemeinsame Wohnung nichts im Wege. Eine bestimmte Zeitvorgabe gibt es dort nicht. Ist man sich mit dem Partner absolut sicher, dann sollte man diesen Schritt wagen. Wichtig: Der Grund für eine gemeinsame Wohnung sollte aber nicht sein, dass man eventuell Geld sparen möchte oder alle anderen auch gerade mit ihrem Freund zusammengezogen sind!

Tipps, für die erste gemeinsame Wohnung...

Sollte man sich nun für eine gemeinsame Wohnung entschieden haben, geht die Suche nach einer passenden Wohnung los. Wie groß soll sie sein? Wie viele Zimmer soll sie haben? Wie teuer soll sie mit all den Nebenkosten höchstens sein? Darüber muss natürlich gesprochen werden. Falls auf einer Seite nun schon ein Haushalt besteht, fragt ihr euch mit Sicherheit, ob es nicht am einfachsten ist, wenn der eine zu dem anderen zieht? Das führt nicht nur zu Platzproblemen, auch kann es sein, dass der eine Partner sich permanent als Gast in der gemeinsamen Wohnung fühlt. Deshalb sucht euch eine neue Wohnung, die ihr zusammen zu eurer gemeinsamen Bleibe macht.

Hat man nun eine geeignete Wohnung gefunden, sollte man sich bewusst machen, dass sowohl die Kosten, also auch die Haushaltspflichten aufgeteilt werden müssen. Zahlt man zu gleichen Teilen die Miete? Wie zahlt man die Kosten? Legt man sich ein gemeinsames Konto an? Diese Fragen sollte man natürlich schon im Voraus geklärt haben. Auch die Haushaltspflichten sollten miteinander besprochen werden. Wer ist für den Müll verantwortlich? Wer putzt die Toilette? Wer kümmert sich um den Einkauf? Hier solltet ihr euch einig werden, wer was am besten kann und auch wirklich will. Keiner sollte sich bei diesen Verfplichtungen unter Druck gesetzt fühlen. Allerdings braucht man auch ein wenig Zeit, um ein eingespieltes Team zu werden.

Grenzen und Regeln setzen

Mit der gemeinsamen Wohnung kommen die Angewohnheiten des Partners zum Vorschein. Nachdem man sich erst einmal eingelebt hat, fallen einem die einen oder anderen Gewohnheiten auf, die oft plötzlich zur Krise führen können. Daher ist es nicht verkehrt, einige Regeln und Grenzen zu setzen. Wenn dem einen Partner etwas gar nicht passt, sollte die gegenseitige Rücksichtnahme eine große Rolle spielen. Man kann es gut mit der Kunst des Geben und Nehmen vergleichen.

Gemeinsame Zeit=Quality Time?

Doch eine gemeinsame Wohnung bringt nicht nur Arbeit mit sich. Auch darf sich das Paar über Zeit zu zweit freuen. Man kann sich jeden Tag sehen und das ist doch eine der besten Sachen daran, oder nicht? Allerdings muss man auch hier aufpassen, denn gemeinsame Zeit heißt nicht unbedingt, dass es eine schöne gemeinsame Zeit ist. Gezielte Verabredungen waren gestern, nun begegnet man sich jeden Tag und lernt somit auch die Launen des Partners kennen. Man verbringt automatisch den Alltag zusammen, doch die romantischen Stunden zu zweit sollte man sich trotzdem erst einmal schaffen. Das kann nämlich in einer gemeinsamen Wohnung leicht in Vergessenheit geraten.

Gute Kommunikation ist alles!

Neben den häuslichen Pflichten kommen auch andere Verpflichtungen dazu. In einer Beziehung ist es deswegen wichtig miteinander zu reden. Wenn man mal länger auf der Arbeit sitzt oder irgendetwas dazwischengekommen ist, sollte man den Partner darüber informieren. Schließlich wäre es schade, wenn man ein aufwendiges Essen geplant hat und man nicht weiß, wann der Partner nach Hause kommen wird. Grundsätzlich sollte man über alles mit dem Partner reden können. Wenn man von Anfang an vernünftig miteinander redet, kann man einige Missverständnisse vermeiden. So steht einem glücklichen Leben in der gemeinsamen Wohnung nichts mehr im Wege.

 

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