Das Marilyn-Monroe-Syndrom // Was ist das?

Marilyn Monroe hat keinen Suizid begangen. Man sagt, sie sei an Leere und Einsamkeit gestorben. Seit dem reden viele Menschen von dem Marilyn-Monroe-Syndrom. Was das ist und was dahinter steckt könnt ihr in diesem Post nachlesen. 

Marylin Monroe war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Außerdem war sie Fotomodell und Regisseurin. In den 1950er Jahren wurde sie zum Weltstar. Heutzutage gilt sie als Filmikone und als ursprüngliches Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Die Kunstfigur wurde zur Legende. Sie lebte ihre Rolle. Sie wurde durch ihre Rolle eine der bekanntesten Frauen auf der Welt, obwohl sie die Reduzierung ihrer Person auf das "dumme Blondchen" eigentlich gehasst hat. 

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Die falsche Anerkennung

Marilyn Monroe wurde für ihre Rolle geliebt. Sie schön, sie hatte eine positive Ausstrahlung und sie bemühte sich nie um die Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit kam von selbst. Marilyn wurde von jedem geliebt, wirklich von jedem, obwohl sich niemand darum bemüht hatte, sie näher kennenzulernen. Sie sahen immer nur die Frau, die im Rampenlicht stand, aber nie die Frau, die alleine Zuhause war. 

Sie war in ihrer Rolle gefangen. Angefangen als Naturschönheit wurde sie zwar wahrgenommen, das war aber noch lange kein Vergleich zu dem, was sie an Anerkennung bekam, als sie die blonde Sexbombe wurde. Sie war gefangen. Gefangen in ihrer Rolle als naive Blondine. Sie hatte viel höhere Ansprüche an sich selbst gestellt, welche nur sehr wenige Menschen kannten. Sie bekam Anerkennung für ihr Äußeres, nicht für ihre Person. 

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Was ist das Marilyn-Monroe-Syndrom?

Menschen, die Erfolg durch ihren Charme, ihre Schönheit oder ihre Geschicklichkeit erfahren, kennen das Syndrom meistens sehr gut. Sie stellen andere in den Schatten. Sie werden von ihren unzähligen Fans vergöttert. Ihre Fans wollen an ihrem Leben teilhaben. Wollen alles wissen. Doch meistens haben die Fans einen anderen Sinn im Kopf. Sie wollen selbst diese Anerkennung haben (Ein Post zur übertriebenen Anerkennung findet ihr HIER). Am liebsten wollen die zahlreichen Fans selber im Mittelpunkt stehen, sie wollen ihr Image verbessern. Die geliebte Person nimmt von dem hinterhältigen Vorhaben erstmal gar nichts wahr, weil sie es genießt. Sie genießt die volle Aufmerksamkeit. Marilyn merkte von Zeit zu Zeit was passierte. Die Aufmerksamkeit machte sie süchtig. Vielleicht tat es ihr gut. Ihr Selbstbewusstsein stieg. So spielte sie die naive Rolle und zeigte den Leuten, was sie sehen wollten. Sie wollte die Aufmerksamkeit. Sie zeigte Hollywood ihr Fake-Ich, um zu überleben.

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Hose: H&M

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Schuhe: Converse (Ähnliche: HIER)

Hemd: H&M

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Die tägliche Rolle ist tödlich

Beim Marilyn-Monroe-Syndrom spielt man tägliche eine Rolle. Man spielt eine Person, die man eigentlich gar nicht ist. Dennoch bringt diese Rolle sehr viel Anerkennung und Aufmerksamkeit, das führt natürlich zu einem stärkeren Selbstbewusstsein. Die Rolle lässt die eigene Identität verschwinden, bis sie irgendwann wahrscheinlich gar nicht mehr vorhanden ist. 

Marilyn nahm man als die blonde Schönheit wahr. Ihr letzter Mann erzählte jedoch, dass sie selbst nicht viel redete, sie war lieber für sich allein und tat das, was sie am liebsten machte: Gedichte schreiben. Sie war nachdenklich. Äußerlich wirkte sie stark wie eine Löwin. Innerlich war sie ganz klein und hatte nicht wirklich viel Selbstbewusstsein. 

Die einstudierte Rolle wurde ihr zum Verhängnis. Die tägliche Anerkennung hatte einen hohen Preis. Viele Verehrer und sozialer Erfolg machten auf Dauer einfach nicht glücklich. Viele Stars zerbrachen daran und blieben schlussendlich einsam und leer zurück.

Die besten 'Marilyn Monroe' Zitate:

„Unvollkommenheit ist Schönheit, Wahnsinn ist Genialität und es ist besser, absolut lächerlich zu sein, als total langweilig.“

„Ein kluges Mädchen küsst, aber liebt nicht, hört zu, aber glaubt nicht und verlässt, bevor sie verlassen wird.“

„Alles, was zu besitzen sich lohnt, lohnt auch, dass man darauf wartet.“

„Sex ist ein Teil der Natur. Ich schließe mich der Natur an.“

„Eine Karriere ist wunderbar, aber nichts, woran man sich wärmen könnte in einer kalten Nacht.“

„Ich weiß nicht, wer die hohen Absätze erfand, aber Frauen verdanken ihm viel!“

„Als ich ein kleines Mädchen war, hat mir niemand gesagt, dass ich schön bin. Allen kleinen Mädchen sollte man sagen, dass sie schön sind, auch wenn sie es nicht sind.“

„Deine Kleidung sollte eng genug sein, um zu zeigen, dass du eine Frau bist – aber weit genug, um zu zeigen, dass du eine Dame bist.“

„Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie wird die Welt erobern.“

„Ein Mädchen braucht niemanden, der sie nicht braucht.“

Wie denkt ihr über das Marilyn-Monroe-Syndrom? 

Wie findet ihr das Outfit?

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