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Berlin-Tagebuch

Berlin. Oh du schöne Stadt. Mit deinen wunderschönen Fassaden. Deine Schönheit ist faszinierend. Deine alten Gebäude bringen mich immer zum Strahlen. So wunderschön. Ich gehe die Straße entlang. Einfach so. Ich liebe es, wenn ich einfach nur durch die kleinen Gassen gehen kann. Ich bin nicht in Eile. Es ist wie im Traum. Ich habe genug Zeit mitgebracht. Ich bin hier glücklich. Ich gehe die Treppen runter. Heute nehme ich mal die Bahn. Der U-Bahn Duft weht mir leicht ins Gesicht. Irgendwie mag ich diesen Duft. Er riecht nach Tatendrang. Er erinnert mich daran, dass ich etwas schaffen will. Ich warte auf dem Gleis. Es geht Richtung Charlottenburg.

Die U-Bahn ist voll. Überall Menschen. Keiner redet irgendwie. Alle sind in ihrem Trott. Sie sind auf dem Sprung. Das Geräusch der Motoren ertönt in meinen Ohren. Die Türen schließen sich. Es geht los. Ich genieße die Fahrt. Fahrkarten, bitte!

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Schlafen in Berlin

In Charlottenburg angekommen gehen wir Richtung Hostel. Es ist in Ordnung. Es ist halt günstig. Die bunten Wände halten uns zwischendurch auf. So kreativ. Die vielen Farben. Die vielen Formen. Das ist Berlin. So vielfältig. So geschmackvoll. Du hast viel zu bieten. An jeder Ecke trifft man so viele unterschiedliche Menschen. Es ist interessant sie zu beobachten. Sie zu analysieren. Ich mag das. Ich bin aufmerksam. Ich sauge die vielen Eindrücke nur so auf. Ich atme sie ein. Ich liebe Berlin.

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Das leckerste Essen

Ich habe Hunger. Du sagst: Lass uns Richtung Kreuzberg fahren. Machen wir. Wir bleiben vor einem Cafe namens Tiki Heart stehen. Es sieht merkwürdig aus. Überall im Café hängen verrückte Sachen. Irgendwie macht es mir Angst. Doch irgendwie ist es faszinierend. Ich kann gar nicht mehr wegschauen. Eine Skulptur der Tiki-Kultur starrt mich an. Ich muss schmunzeln. Die Zeit verfliegt im Nu. Ich war so damit beschäftigt den Laden zu inspizieren, dass ich die Wartezeit gar nicht bemerkte. So viel Klimbim. Das Essen war... göttlich. Fantastisch. Einfach lecker. 

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Sightseeing

Wir fahren Richtung Mitte. Auch wenn ich schon öfter in der Stadt war, muss ich immer wieder dorthin. Zum Brandenburger Tor. Dieser Anblick macht mich schwach. Jeden Tag ist hier etwas los. Jeden Tag versammeln sich Gruppen auf dem Pariser Platz vor der Skulptur der Quadriga. Es erzählt eine so unfassbar lange Geschichte, die ich mir gerne irgendwann nochmal in Ruhe anhören möchte. 

Wir schlendern am Brandenburger Tor vorbei. Nur ein paar Meter weiter finden wir die bedrückende Ruhe. Es ist das Holocaust-Mahnmal, dass mich jedes Mal aufs Neue nachdenken lässt. Ich gehe zwischen die quaderförmigen Beton-Stelen. Je weiter man hineingeht, desto kleiner und verlassener kommt man sich vor. Man ist allein. Man wird von den Beton-Steinen irgendwie zerdrückt. Man fühlt sich einsam. 

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Kein Platz für mich

Der Weg führt uns weiter ins Kaufhaus des Westens. Geh ruhig shoppen. Es ist faszinierend. So viele schöne Sachen. So tolle Produkte. So teure Produkte. Fast hätten mich die namhaften Taschen in ihren Bann gezogen. Fast hätten sie mich verführt. Fast hätten sie es geschafft, mich zum sinnlosen Konsumrausch zu animieren.

An jeder Ecke erlebt man einen anderen Duft. Ein exzentrisches Parfum nach dem anderen. Jeder trägt hier seinen Duft mit stolz und einer gewissen Extravaganz. Ein Duft bleibt mir besonders in Erinnerung. Eine junge Frau stolziert mit ihren Louis Vuitton's an mir vorbei. Klar kann man sagen, dass ich ein wenig neidisch bin. Nein. Ich gönne es ihr, dass sie sich so etwas leisten kann. Doch dann dieser Blick. Ich werde von oben bis unten angeschaut. Ich werde regelrecht von ihr abgecheckt. Klar, hatte ich gerade an diesem Tag nicht meine besten Klamotten an, aber hallo? Geht's noch? Ich merke, dass sie sich für etwas Besseres hält. Doch ist sie das wirklich? Auch wenn sie sich die neuesten Teile leisten kann, wird sie dadurch zum besseren Menschen?

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Mit jedem weiteren Besuch in dieser Stadt wird mir immer mehr bewusst, dass es mir total egal sein kann, was andere über mich denken. Die Stadt macht mich selbstbewusst. Ich liebe Berlin. Mit jedem weiteren Besuch dieser Stadt lerne ich mich ein bisschen besser kennen und nehme die Dinge anders wahr. Mit jedem Besuch in dieser Stadt erfahre ich, was ich wirklich von meinem Leben erwarte. Danke Berlin.

Welche ist eure Lieblingsstadt in Deutschland? Was denkt ihr über Berlin?

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