Zurückblicken und nach vorne schauen

Ein frohes neues Jahr!!

Nun ist es wieder soweit. Das neue Jahr ist da. Endlich. Endlich? Schon. Keine Ahnung. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll oder nicht. Neues Jahr. Neues Glück. So heißt es ja eigentlich. Egal. Am Ende des Jahres blicke ich immer wieder gerne auf das vergangene Jahr zurück. Nicht großartig. Nur grob. Ich stelle mir oft viele Frage. Sehr viele.

Was ist passiert?

Was kann ich Positives mitnehmen?

Was habe ich gelernt?

Was habe ich falsch gemacht?

Wie habe ich mich in diesem Jahr verändert?

Was kann ich im neuen Jahr anders/besser machen?

Was will ich im neuen Jahr überhaupt machen?

Diese Liste könnte jetzt noch lange weitergehen. Ich mache mir halt meine Gedanken. Auch zum Thema Vorsätze. Vorsätze. Bei manchen sind sie verhasst. Andere machen sich gerne Vorsätze. Sie glauben an die Macht der Vorsätze. Zurückblicken und nach vorne schauen ist hier sehr wichtig. Um sich überhaupt Vorsätze machen zu können, muss man erstmal zurückblicken. Und dann? Nach vorne schauen.  

Silvester-Swanted-Gedanken-Post-Blogpost-Bob-Tattoo-zurückblicken-nach vorne schauen

Silvester-Swanted-Gedanken-Post-Blogpost-Bob-Tattoo-zurückblicken-nach vorne schauen

Am besten nicht so viel auf einmal

Manche machen sich einfach keine Vorsätze mehr. Zu uncool. Klappt eh nicht. Vorsätze sind blöd. Bringt einfach nichts. Meiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Klar, kann man auch mitten im Jahr einfach anfangen sich Vorsätze zu machen. Klappt meistens aber nicht, weil kein richtiger Schnitt erfolgt ist. Das ist bei mir meistens der Fall. Doch es geht auch ohne Jahreswechsel. Man muss es wollen. Das ist der entscheidende Punkt. Man muss es wollen. Wenn man von Anfang an sagt, dass es eh nicht klappt, dann... Kann es auch nicht klappen. Logisch. Egal ob zum Jahreswechsel oder nicht. Ich brauche für bestimmte Vorhaben einen klaren Schnitt. Der Jahreswechsel ist für mich daher einfach perfekt dafür. Der richtige Moment.

Ich habe mir bewusst noch nicht so viel vorgenommen. Ich hatte irgendwie keine freie Minute mir darüber richtig Gedanken zu machen. Ausrede? Ja vielleicht. Doch ich nehme mir bewusst nicht viel vor. Ich schaue einfach, was das Wichtigste für mich ist. Darauf konzentriere ich mich. Ich sage nicht einfach, dass ich etwas verändern möchte. Sondern ich mache mir einen Plan, wie meine Vorhaben sind. Ich mache einen Plan im Detail. Ich trage mir feste Tage ein, wo ich etwas bestimmtes machen möchte. Ich überlege mir, wie ich meine Zeit sinnvoll nutzen kann. Ich male mir meine Ziele aus. Sie sollen Gestalt annehmen und mich jedes Mal dann motivieren, wenn ich mich nicht in der Lage fühle. Heißt für das neue Jahr: Ich nehme mir nicht viele Sachen vor, aber diese Sachen, die ich mir vornehmen werde, die werde ich ausführlich durchziehen. Fertig. Ich schaffe das. Ich werde nach vorne schauen und das sehen, was mich erreichen wird, wenn ich durchhalte. 

Silvester-Neujahr-Swanted-Vorsätze-Nach vorne schauen-Gedanken-Blogpost-Boyfriend Jeans

Silvester-Neujahr-Swanted-Vorsätze-Nach vorne schauen-Gedanken-Blogpost-Boyfriend Jeans

Silvester-Neujahr-Swanted-Vorsätze-Nach vorne schauen-Gedanken-Blogpost-Boyfriend Jeans

Noch ein wichtiger Punkt: Nicht so eitel zu sein und sich so zu akzeptieren wie man ist. Und wenn man mit etwas nicht zufrieden ist, es nicht an andere rauslassen, sondern selbst etwas machen. Selbst handeln. 

Outfit details:

Jeans: H&M

Top: H&M

Wie seht ihr das mit den Vorsätzen? Habt ihr euch welche vorgenommen?

Swantje & Melana

Please follow me:

Related Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.