Life Collection: Spieglein, Spieglein an der Wand…

Hallo meine Lieben,

dieser Post wird nun etwas persönlicher. Habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, was eigentlich „schön“ ist? Wenn eine Person „schön“ ist? Wenn ein Erlebnis „schön“ war? Meine Überschrift trägt nicht umsonst Spieglein, Spieglein an der Wand… Jeder kennst es, jeder hat diesen Film schon einmal gesehen. Jetzt mal im Ernst? Braucht man einen Spiegel, damit wir uns schön finden? Brauchen wir anderen Leute, die einem scheinheilig jeden Tag vorlügen, wie toll wir doch aussehen, wie toll die Schuhe sind oder sonst irgendwas? Brauchen wir das? Müssen wir uns gezielt irgendwelche Aktivitäten vor Augen halten, dass sie soooo schön waren? Wieso genießen wir nicht jeden Augenblick und betrachten ihn irgendwie als schön?

Jetzt mal im Ernst? Was ist eigentlich Schönheit? Ist es das markante Muttermal von Cindy Crawford oder etwa doch die Idealmaße 90-60-90? Sind es vielleicht die sinnlichen Lippen? Jeden Tag macht sich irgendjemand Gedanken darüber, wieso er oder sie nicht so tolle Haare hat. Aber wieso nicht einfach mit dem zufrieden sein, was man hat? Jeden Tag stell ich mir die Frage: Bin ich eigentlich schön?

Mal ganz davon ab, dass ich nicht die kleinste Nase, den größten Busen oder die längsten Beine habe…aber brauche ich das? Reicht es nicht, dass ich schöne Haare, schöne Haut oder aber auch einen prallen Hintern habe? Wieso sucht man an sich selber immer wieder die kleinsten Sachen, die einen stören? Mittlerweile bin ich soweit zu sagen: Kleiner Busen? Wo halt nicht viel ist, kann später auch nichts hängen (Danke liebe Schwiegermutter). Große Nase? Nicht zu groß für mein Gesicht. Es passt einfach. Keine langen Beine? Ja und? Dafür durchtrainiert.

Was ich euch damit sagen will ist, dass ihr einfach nicht so auf das „Schönheitsideal“ achten sondern euch selber so akzeptieren und lieben lernen sollt. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Auch sogenannte Supermodels haben hier mal einen kleinen Busen, eine große Nase, vielleicht nicht immer das beste Haar oder auch nicht die beste und reinste Haut.

Leider ist das immer eine reine Kopfsache. Bei mir hat es auch lange gedauert. Vielleicht stört mich das ein oder andere auch mal an mir, aber ich versuche mit der Zeit damit umzugehen und es irgendwann früher oder später komplett als schön zu betrachten.

Wünsche euch noch einen schönen Tag.

Eure Swanted

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Comments

  1. 11. Januar 2016 / 6:13

    Man wirkt automatisch attraktiver, wenn man sich selbst attraktiv findet, aber das ist oft schwierig zu erreichen. Ich bin froh, schon älter zu sein und in der Zeit vor Instagram und Co durch die Pubertät gekommen zu sein, denn das ständige bombardiert werden mit „optimalen“ Gesichtern und Körpern macht es vermutlich deutlich schwerer, sich selbst zu akzeptieren.

    Linda, Libra, Loca: Beauty, Baby and Backpacking

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    • Swanted
      11. Januar 2016 / 7:55

      Da hast du vollkommen recht. Ich bin auch froh, dass ich noch eine „richtige“ Kindheit hatte. Mit allem drum und dran, wie draußen spielen, dreckig machen, ohne Handy usw. 😉

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