Rückschläge: Wie man besser scheitert

Das Leben besteht voller Erlebnisse. Besondere Ereignisse prägen uns. Sie lassen uns wachsen. Manche Momente verlaufen positiv. Sie bescheren uns Glück und Freude. Es gibt jedoch auch noch die andere Seite. Die sogenannten Rückschläge. Auch Rückschläge formen unseren Charakter. Sie gehören genauso dazu, wie positive Erlebnisse. Sie sind einfach ein großer Bestandteil unseres Lebens. Sie entstehen übrigens immer dann, wenn man sich etwas getraut hat. Wenn man selbstbewusst etwas Neues versucht hat. Wenn man aus seiner Komfortzone gestiegen ist. Sowas muss passieren. Anders können wir uns gar nicht entwickeln. 

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Umgang mit Rückschlägen

Die Frage, die wir uns oft stellen, wie man am besten Rückschläge umgeht, ist demnach völlig falsch. Man kann sie gar nicht umgehen. Die Frage sollte lieber heißen: Wie werde ich mit Rückschlägen fertig?

Vor allem sollte uns klar werden, dass Fehler nichts Negatives sind. Meistens denken wir uns sogar im Nachhinein: Hätte ich das nie gemacht, dann wäre etwas anderes gar nicht passiert.

Außerdem lohnt es sich nicht über die Vergangenheit Gedanken zu machen. Wenn wir etwas gemacht haben, dann können wir es sowieso nicht wieder rückgängig machen. Totale Zeitverschwendung. Wenn wir etwas Neues wagen, dann sollten wir uns schon gründlich Gedanken darüber machen. Der Satz >> Das hätte ich mal vorher wissen müssen << ist in dieser Angelegenheit nämlich total unpassend. Man kann es gar nicht vorher wissen, weil man einfach nicht weiß was passieren wird.

Entscheidungen, die vorher noch aussahen, als wären sie das beste, was einem passiert ist, werden schließlich zu unserem größten Albtraum. Aber ist es das wirklich? Oder ist es in diesem Moment einfach nur unsere Sicht auf die Dinge?

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Die Taktik

Manchmal weiß man einfach nicht mehr weiter. Man ist an einem Punkt angekommen, wo unser Kopf ganz laut NEIN schreit. Wichtig in so einer Situation ist erst einmal Abstand nehmen und versuchen sich abzulenken. Spontane Entscheidungen bei totaler Verwirrung sind meist nicht immer die beste Lösung. Hat man so einen Punkt erreicht, dann sollte man alles stehen und liegen lassen und an die frische Luft gehen. Ich nenne den Tipp zwar sehr häufig, aber es ist das beste Hilfsmittel.

Was noch helfen kann:

Alles aus einer anderen Sicht betrachten. 

Gedanken zum Thema Dankbarkeit machen. Wofür ist man alles dankbar?

Nicht alles negativ sehen. Wo sind die positiven Sachen?

Sich selbst Zeit nehmen und sich belohnen.

Aus dem Erlebnis lernen! Was will man beim nächsten Mal anders machen?

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Kleid: Vintage

Jacke: H&M

Schuhe: Superga

Ohrringe: SheIn


 

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Die größten Rückschläge bergen die größten Entwicklungen. Das ist einfach so.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Post weiterhelfen, manche Rückschläge nicht so ernst zu nehmen. Irgendwann entsteht eine Routine. Von Ereignis zu Ereignis lernen wir besser damit umzugehen. Wir entwickeln uns zu dem, was wir sind.

Wie gefällt euch eigentlich mein Outfit?

Eure Swantje 

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