Lass uns ans Meer – Wir wollen nämlich mehr

Du sitzt im Sand an einem kilometerlangen Strand. Weißer, warmer Sand. Du blickst aufs Meer. Es ist türkisblau. Deine Haare hast du heute einfach zu einem lockeren Dutt zusammengebunden. Eine Strähne hat sich aus deinem Dutt verabschiedet. Sie weht dir sanft ins Gesicht. Du genießt diese leichte Brise. Dein leichtes Sommerkleid leuchtet in der Abendsonne. Du liebst das Meer. 

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Du willst Mee(h)r

Das Meer macht glücklich. Es erinnert an Urlaub. Es weckt meistens nur die positiven Erlebnisse und Gefühle. An diesem Ort fühlen wir uns wohl und irgendwie ein Stück frei. Davon wollen wir mehr.

Das Meer entfacht in uns eine tiefe Sehnsucht. Wir fangen an uns Gedanken zu machen. Können wir nicht für immer HIER bleiben? Wieso sollte man zurück in sein Büro gehen, wenn man doch hier am Strand arbeiten könnte? Das wäre doch irgendwie auch möglich, oder nicht? Den hektischen Alltag einfach dort lassen. Dort an diesem schrecklichen Ort. An dem Ort, wo es so laut ist. Alle Sachen packen, die man braucht und dann einfach HIER arbeiten? An dem Ort, wo alles perfekt ist. Hier, wo alles so schön ruhig ist.

HIER zu sein bedeutet Freiheit. Nach und nach wird einem das immer mehr bewusst. Man braucht Mee(h)r davon.


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Der perfekte Ort

Doch warum macht uns das Meer so glücklich? Wieso ist es der perfekte Ort zum Entspannen? Heißt natürlich nun nicht, dass grundsätzlich jeder ans Wasser will. Ausnahmen bestätigen die Regel. Jedoch muss man sagen, dass sich 2 von 3 Menschen für einen Urlaub am Strand entscheiden. Das macht die Sache eindeutig. Das Meer ist der perfekte Ort. Wir sind glücklich dort. Dort sind wir frei.

Eine Sache steht jedoch fest: Am Hotel liegt es höchstwahrscheinlich nicht. Tatsächlich zieht es die meisten Menschen wegen der Natur zum Meer. Ein Blick auf das offene Meer und unsere Gedanken sind vollkommen frei. Das leise Wellenrauschen, die warme Brise, die wehenden Palmen und das unendlich weite Meer versetzen uns in eine Art Trance. 

Psychologisch gesehen ist das sogar alles ganz logisch. Denn:

Am Wasser können wir wieder mit unseren Sinnen alles vollkommen wahrnehmen. In der schmutzigen U-Bahn zum Beispiel wollen wir uns die Nase am liebsten zuhalten. Wir wollen manche Sachen im Alltag einfach nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen. 

Ein weiterer Punkt ist, dass man uneingeschränkt auf das unendlich weit wirkende Meer blicken kann. Es scheint kein Ende in Sicht. Man kann jeden Tag den Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang beobachten. Völlig ungestört. Dieser Blick bis zum Horizont gibt uns ein Gefühl der Freiheit. Es beruhigt uns. Wusstet ihr eigentlich, dass das Wellenrauschen unserem Atemrhythmus ähnelt? Das wirkt zusätzlich beruhigend. 

Ein Ausflug ans Wasser kann übrigens auch für Allergiker sinnvoll sein, weil dort die Luft viel pollen- und staubärmer ist.

Outfit Details

Blazer: Jeans Fritz

Schal: Jeans Fritz

Hose: H&M

Schuhe: Primark

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Das Meer ist eben der perfekte Ort. Der perfekte Ort zum Abschalten und Entspannen. Der perfekte Ort, um sich frei zu fühlen und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Ich will Mee(h)r davon!

Habt ihr auch ständig das Bedürfnis am Meer zu sein?

Wie gefällt euch das Outfit von Melana?

*In freundlicher Kooperation mit JEANS FRITZ

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Comments

  1. 21. März 2018 / 10:53

    Ich liebe das Meer, muss aber gestehen, dass mein absoluter Happy Place Paris ist. Nirgendwo fühle ich mich so frei und kreativ wie in der französischen Hauptstadt 🙂 Das Outfit ist wirklich zauberhaft geworden und passt mit dem lockerleichten Schal perfekt zum Thema Freiheit 🙂

    Liebst, Sarah-Allegra
    http://www.fashionequalsscience.com/

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    • Swanted
      21. März 2018 / 17:04

      Danke dir , Paris ist auch so schön 🙂
      Das kann ich vollkommen nachvollziehen 🙂

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